Let there be light! – Mein Erfahrungsbericht zum Festival of Lights 2015

Festival of Lights 2015

Letztes Mal hatte ich euch bereits vom diesjährigen Festival of Lights erzählt. Wie im letzten Jahr habe ich natürlich wieder für euch eine Runde in den Straßen Berlins gedreht.

Mein Weg führte mich vom Potsdamer Platz über das Brandenburger Tor – besser gesagt, darunter hindurch – zum Gendarmenmarkt und schließlich zum Berliner Dom.

Da ich unter der Woche unterwegs war, liefen nicht ganz so viele Menschen durch das Bild wie noch im vergangenen Jahr. Voll war es trotzdem, denn das Festival of Lights hat sich mittlerweile zu einem echten Touristenmagneten entwickelt.

Einige neue Attraktionen sind dazu gekommen, auf einiges musste man verzichten. So waren die Wächter der Zeit in diesem Jahr nicht mit von der Partie, was ich sehr schade fand. Sie hatten das Festival of Lights 2014 wirklich bereichert.

Aber nun gut, neues Jahr – neues Glück…

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Berlin als Little Planet – Die Hauptstadt neu entdeckt

Little Planet Berlin

Ich war mal wieder in Berlin unterwegs. Und obwohl ich bei schönstem Sonnenschein unterwegs war, hatte ich neben meiner Kamera auch mein Stativ auf den Rücken geschnallt. Als Ziel wollte ich ein paar der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins ansteuern.

Aber wozu das Ganze? Berliner Sehenswürdigkeiten gehören jetzt nicht unbedingt zu den seltenen Fotomotiven. Der Fernsehturm, der Dom oder der Reichstag werden tagtäglich von tausenden Besuchern in jeder erdenklichen Perspektive abgelichtet.

Aus diesem Grund habe ich mir auch etwas Besonderes für euch einfallen lassen. Es handelt sich um eine Möglichkeit, bereits zu Tode fotografierten Plätzen einen neuen spannenden Blickwinkel zu geben: Ein Panorama als sogenannter Little Planet.

Natürlich habe ich das Rad nicht neu erfunden. Little Planets gibt es schon länger. Aber mittlerweile ist es aufgrund immer besserer Software immer leichter geworden solche Fotos zu machen.

Früher musste man noch stundenlang die vielen einzelnen Fotos zu einem Panorama zusammenbasteln, heute erledigen aktuelle Panoramaprogramme die Hauptarbeit. Für den Feinschliff muss aber immer noch der Fotograf selbst ran.

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Nur nicht aus dem Rahmen fallen

Der natürliche Rahmen

Zu einem guten Foto gehört mehr als ein hübsches Motiv. Als Fotograf solltet ihr euch immer fragen, wie kann ich mein Motiv am besten in Szene setzen. Dazu gehört eine spannende Perspektive genauso wie ein interessantes Bildformat.

Eine andere Möglichkeit, Fotos abwechslungsreicher zu gestalten, ist der „natürliche Rahmen“.

Sicher habt ihr selbst schon einmal bemerkt, dass ein Bild an der Wand einfach besser wirkt, wenn es sich in einem schicken Rahmen wiederfindet. Das Motiv wird dadurch hervorgehoben und der Bilderrahmen grenzt das Foto von anderen ab. Dieser äußere Abschluss führt dazu, dass der Blick des Betrachters nicht aus dem Bild gleitet und er sich so voll und ganz auf das Motiv konzentrieren kann.

Was aber hat das mit einem natürlichen Rahmen zu tun? Natürlich möchte ich euch nicht erzählen, dass nur Bilderrahmen aus natürlichen Materialien empfehlenswert sind.

Vielmehr geht es darum, den Rahmen auf natürliche Weise bereits in das Foto selbst zu integrieren. Was ihr damit machen könnt, versuche ich euch anhand einiger meiner eigenen Fotos aus Thailand zu zeigen.

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Berliner Fotomarathon: Eines langen Tages Reise

Berliner Fotomarathon 2015

Ihr habt euch sicher gefragt, wie es mir auf dem diesjährigen Berliner Fotomarathon ergangen ist.

Nun, ich kann euch sagen, es war wie immer eine große Herausforderung. Nach zwölf Stunden Hitze, Fotografieren und dem Zurücklegen eines gefühlten Halbmarathons war ich heilfroh, als ich meine Speicherkarte mit den Ergebnissen an das Team vom Fotomarathon übergeben konnte. Aber der Reihe nach…

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Fotochallenge # 3: Wer darf zum Berliner Fotomarathon?

© Tino Krieg

Der Berliner Fotomarathon rückt näher, in genau einer Woche geht es los.

Grund genug den Sieger der aktuellen Fotochallenge zu verkünden, schließlich winkt dem Gewinner als Hauptpreis die kostenlose Teilnahme am Fotomarathon.

Erstmal möchte ich mich aber bei allen Teilnehmern ganz herzlich bedanken. Ich habe mich sehr über eure Beiträge gefreut. Auf wieviele unterschiedliche Ideen ihr gekommen seid, um eine 24 in Szene zu setzen, hat mich schon überrascht.

Aber genug der Vorrede, ihr habt das Bild schließlich schon längst oben gesehen. Das Gewinnerbild wurde von Tino Krieg aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch.

Sein Bild „Das vergessene T-Shirt“ ist eine tolle HDR-Aufnahme, die viele Details enthält. Einige davon, wie z.B. die 24, offenbart das Foto erst bei genauerer Betrachtung. Eine rundum gelungene Arbeit, die mich am meisten überzeugte.

Also Tino, wir sehen uns nächste Woche am Klunkerkranich, dem Startpunkt des diesjährigen Fotomarathons. Ich wünsche dir schon einmal eine schöne Zeit und eine gelungene Bilderserie. Und vielleicht treffe ich noch den einen oder anderen mehr von euch.

In diesem Sinne, allzeit gut Licht.

Save the date: Berliner Fotomarathon am 6. Juni 2015

Fotomarathon Berlin

Wie ihr schon mitbekommen haben dürftet, klopft mal wieder der alljährliche Fotomarathon an die Tür. Schließlich steht auch die aktuelle Fotochallenge ganz im Zeichen des Fotomarathons.

Wer von euch mit dem ganzen Thema aber noch nicht allzu viel anfangen kann, sollte unbedingt weiterlesen.

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